meusefaust

 

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Vom Süden in den Norden

Meine letzten paar Tage in Ushuaia waren eher ruhig und entspannend. Eva hat mich ins Justizministerium eingeladen, damit wir einen Kaffee trinken und anschliessend hat sie mir alles gezeigt. Am Donnerstag wollte ich eigentlich die Beagle Canal Tour machen, hab es aber vorgezogen, mein Buch fertig zu lesen. Und am Freitag hab ich die Beagle Canal Tour gemacht. War ganz lustig. Sind diverse Inseln angefahren und haben folgende Sachen gesehen.

Seelöwen


Kormorane


Faule Seelöwen


Und den Leuchtturm am Ende der Welt (das Wahrzeichen von Ushuaia)


Am Samstag wollte ich eigentlich noch nach Tolhuin fahren, hab aber leider keinen Platz mehr im Bus bekommen. Hab dann gemütlich angefangen zu packen und alles herzurichten.

Am Sonntag in der Früh bin ich dann um 9.00 in Richtung Flughafen aufgebrochen, da mein Flug um 10.15 war. Wir hatten - aus welchen Gründen auch immer - eine Zwischenlandung in Calafate. Dort sind dann ein Teil der Passagiere ausgestiegen und die, die weiter nach Buenos Aires geflogen sind, mussten einfach sitzen bleiben. Anschliessend sind noch Leute zugestiegen und dann ging es weiter nach Buenos Aires. Leider hatten wir Verspätung und ich musste mich beeilen - sprich rennen - damit ich meinen Anschlussflug nach Iguazu erreiche. Da hatte ich schon das zweite mal das Gefühl, dass mein Gepäck nicht in Iguazu ankommen wird. In Iguazu angekommen, sind meine Befürchtungen wahr geworden. Mein Rucksack hat den Flieger nicht mehr gepackt und muss eine Nacht in Buenos Aires bleiben ( Für mich war das ziemlich blöd, da ich in Ushuaia bei ca. 13 Grad (lange Hose, feste Schuhe, Pullöverchen, Jacke) losgeflogen bin und in Iguazu bei 32 Grad + Luftfeuchtigkeit - undefinierbar angekommen bin. Die Leute von der Fluggesellschaft haben sich dann entschuldigt und haben mir den Taxitransfer ins Hotel gezahlt, vom Flug bekomme ich Geld zurückerstattet und ich musste den Rucksack nicht schleppen ;o) Dafür hab ich geschwitzt wie ein Sch..... aber egal. Endlich im Hostal angekommen, hat man mir eröffnet, es gebe keinen Strom und kein fliessend Wasser, das war der i Punkt des ganzen Tages. Ich konnte mir nicht einmal die Hände waschen *grrrr* aber Augen zu und durch. Bin dann recht früh ins Bett, da ich ziemlich müde war. Heute am Vormittag bin ich in die Stadt gegangen, um Geld zu wechseln und am Nachmittag hab ich mich auf nach Brasilien gemacht und hab mir den Nationalpark Iguazu (die brasilianische Seite angeschaut). Ich hatte Glück, dass nicht so wahnsinnig viele Leute waren und die Wartezeiten recht kurz. Ich glaub ich wäre sonst vergangen in meiner langen Hose und den festen Schuhen. Hier ein paar Eindrücke für euch.









Als ich dann im Hostal angekommen bin, war mein Rucksack, Licht und Wasser da ) Alles wieder im Lot ;o)
1.2.11 02:33
 



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