meusefaust

 

* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch








Back in Cafayate

Kurzer Nachtrag: Bilder aus Salta









Am Sonntag Nachtmittag waren wir bei den Ruinen von Quilmes. Das war vielleicht beeindruckend. Ein Guide hat uns die Geschichte der damaligen Stadt erzählt. Es war wirklich interessant.







Am Abend sind wir dann abendessen gegangen. Sie haben heimische Sachen bestellt und Flore und ich durften alles probieren. Da waren ein paar gute Sachen dabei. Im Speziellen die Humitas. Das ist eine Maispampe in Maisblätter eingewickelt und in Wasser gekocht
*yammie*

Am Montag war Valentinstag und der Tag hat für mich sehr gut angefangen. Ich habe Info von Tui Portugal erhalten und sie haben mir zugesagt ) Ich werde zwar in Kap Verde stationiert sein, aber ich freue mich darauf. Am späteren Vormittag sind Flore und ich zu einer Bodega gegangen und haben uns angeschaut wie man Wein macht. Das war recht interessant. Am Nachmittag haben wir eine Siesta gemacht, da wir alle ziemlich müde waren und am Abend haben wir mit den Jungs Abschied gefeiert. Wir sind zur Serenata (ein Volksmusikfestival) gegangen. Gegen 4 oder war es doch schon 5 sind wir nach Hause. Am Dienstag Nachmittag sind Flore und ich dann in die Quebrada de las Conchas gegangen. Das war vielleicht schön. Die Landschaft war spektakulär. Hier ein paar Bilder für euch.









Mein neuer Freund ;o) Flore nennt mich immer Lama - aus welchen Gründen auch immer. Sie ist dafür mein Frosch )


Flore hat auch einen Freund gefunden und ist ganz verliebt.






Das ist unser Cuty Coutie - das ist ein Tier, dass es in Iguazu gibt. Flore hat sich ein Couti gekauft und er ist unser ständiger Begleiter



Am Abend sind wir dann nochmal zur Serenata gegangen und haben Abschied von Cafayate gefeiert. Am Mittwoch Nachmittag sind wir dann in Richtung Tafí de Valle aufgebrochen. Laut Lonley Plantet ein wunderschöner Ort. Als wir dort angekommen sind hat es in Strömen geregnet und wir waren total verärgert, da wir Cafayate bei Sonnenschein verlassen haben. Wir haben uns dann ein Hostal gesucht und auch relativ rasch eines gefunden (das einzige im Ort). Wir haben dort das Zimmer bezogen und ich muss sagen, das war bis jetzt das am wengisten schönste Hostal das ich hatte - um es nett auszudrücken. Es hat modrig gerochen im Zimmer. Die Betten waren
*grrr* lassen wir das. Flore und ich waren kurz davor gleich weiterzufahren, da es uns gar nicht gefallen hat. Wir sind zur Bushaltestelle und haben gleich die Tickets für den Bus am nächsten Vormittag gekauft. Im Hostal hat es dann zum Abendessen einen Fleischeintopf gegeben. Ich habe das Fleisch probiert und es war zäh und hatte einen sehr intensiven Geschmack - kurz um überhaupt nicht meins. Man hat mir dann gesagt, dass es sich um Lamafleisch handelt ) Kein Wunder, dass mir meine Artgenossen nicht schmecken ;o)
Am nächsten Vormittag sind wir dann in Richtung La Rioja aufgeborchen. Von dort aus wollten wir den Nationalpark Talampaya besuchen und in den Valle de la Luna gehen. Als wir spät abends in La Rioja angekommen sind hat es wieder stark geregnet und ich hatte das Bedürfnis wieder ins wunderschöne Cafayate zurück zu gehen. Wir haben uns ein überteuertes Hostal genommen, aber das einzige das frei war und sind rasch ins Bett, da wir am nächten Morgen um 5:30 aufstehen mussten, um den Bus zum Nationalpark zu bekommen. Am nächsten Tag endlich im Bus haben wir noch ein bisschen weiter geschlafen, denn die Fahrt dauerte 3 Stunden, doch das Wetter war immer noch regnerischs. Als wir endlich am Park angekommen sind waren wir schokiert, dass wir die einzigen waren.



Als wir endlich mit unserem ganzen Hab und Gut beim Eingang von Park waren hat uns er nette Herr erklärt, dass es hier in der Wüste nur 5 mal im Jahr regnet und wir hätten heute den Jackpot gemacht, da der Park aufgrund des Regens geschlossen wäre. Aber wir können ja im Restaurant 5 Stunden auf den Bus warten, der uns zurück nach La Rioja bringt und es morgen nochmal probieren. Flore und ich sind fast ausgezuckt (früh aufstehen, 3 Stunden Bus,....). Dennoch hatten wir Glück, denn wir waren nicht die einzigen, die Pech hatten. Ein Pärchen aus Belgien ist gekommen und wollten auch den Park besuchen. Sie sind mit ihrem Leihauto gekommen. Sie haben uns angeboten uns ein Stück mitzunehmen, sie machen sich nämlich auf den Weg nach Cafayate. Das war ein Zeichen....Flore und ich haben dankend angenommen. Flore hat in Chilecito beschlossen einen Bus nach Cordoba zu nehmen und ich hab für mich beschlossen, dass ich mit den Beiden in Richtung Cafayate zurückfahre, ich will wieder Sonnenschein und in Cafayate hat es mir ziemlich gut gefallen. In Chilecito haben sich Frenchy Froggy und Llama getrennt ( aber die Reise muss weitergehen. Jury, Liesbeth und ich haben uns auf der Ruta 40 in Richtung Norden aufgemacht und sind bis Hualfín gekommen (ca 200 km vor Cafayate) bis uns ein mächtiger Fluss, der über die Strasse ging aufgehalten hat.



Das Überqueren war aussichtslos, denn ein riesen LKW hat den Fluss passiert und ist bis zur Hälfte im Wasser gewesen. Wir haben beschlossen zurück nach Belén zu fahren und dort zu übernachten. Über eine Stunde haben wir ein Hostal/Hotel gesucht, das ein Zimmer frei hatte. Spät abends haben wir dann eines gefunden. Wir sind auf ein Welcome Beer in Belén gegangen, haben eine Pizza gegessen und sind dann schlafen gegangen. Heute haben wir uns um 8:30 auf den Weg in Richtung Cafayate gemacht. wir sind nicht einmal 11 Kilometer gekommen und sind auf eine Strassensperre getroffen.



Wir haben 5 Stunden gewartet, bis sie die Strasse freigeräumt haben und jetzt sind wir auf dem Weg nach Cafayate. Hoffentlich kommen wir heute noch an. Ich möchte nämlich heute Abend zur Serenata ;o)

Liebe Grüße
20.2.11 14:07


Update aus Südamerika

Am späten Nachmittag sind wir in Jujuy angekommen. Wir haben unser Zimmer bezogen und haben dann unser "welcome beer" getrunken. Am Abend sind wir dann gemütlich essen gegangen und relativ früh ins Bett. Am nächsten Morgen sind wir in Richtung Termalbad aufgebrochen.



Kieren (unser Kanguru) hatte seine wasserdichte Kamera dabei und wir haben 3 Stunden im Wasser geblödelt und sinnlos Fotos gemacht.





Nachdem wir total verschumplet waren, sind wir ins Hostal zurück. Am Abend hat es Asado im Hostal gegeben. Wir sind im Hostal zusammen gesessen



Beth und Marc zu uns gestossen (Freunde von unserem Kanguru).



Das war der Anfang von einem sehr lustigen Abend. Marc feierte zusammen mit uns



seinen 500sten Tag auf Reisen. Wie ihr euch vorstellen könnt, hat sich da ein Dreamteam gefunden, um Party zu machen. Nur ein paar Auszüge für euch:







Am nächsten Tag haben Flore und ich uns auf den Weg zum Busbahnhof gemacht, um die Bustickets für Salta zu kaufen. Am frühen Nachmittag haben wir dann mit unserem Kanguru noch Farewell Empanadas gegessen aund ein Farewell Bier getrunken. Er war schon in Salta und ist nach Cordoba aufgebrochen. Um 15:30 sind wir dann in Richtung Salta aufgebrochen und haben unser Kanguru zurückgelassen ( In Salta angekommen, haben wir uns einer Zimmer gesucht und haben uns auf zum Hauptplatz gemacht. Dort haben wir einen Carnaval Umzug gesehen. Er war zwar klein, aber deswegen nicht unspektakulär. Salta ist wirklich eine herzige Stadt, darum wird sich auch Salta la linda (Salta die schöne) genannt. Am Abend wollten wir eigentlich zum ersten mal so richtig ausgehen (Disko) und so, aber wie immer sind wir um 23.00 müde geworden --> nix mit Disko, die starten hier nämlich erst um 2.00 nachts. Am nächsten Tag sind wir mit der Seilbahn auf den Berg gefahren und haben uns den Park angeschaut und haben die Aussicht auf Salta genossen.





Ich bin am Nachmittag ziemlich müde geworden und hab eine Siesta gemacht - muss auch mal sein. Am Abend sind wir in die örtliche Milonga gegangen. Es war wiedermal toll Tango zu tanzen und ich hatte sehr viel Spass. Anschliessend haben wir gesagt "heute packen wir es an und gehen in die Disko" was wir dann auch gemacht haben. Gegen 4 sind wir dennoch müde geworden und haben uns auf den Heimweg gemacht. Den drauf folgenden Tag sind wir in Richtung Cafayate aufgebrogen. Cafayate ist eine Weinstadt mit vielen Bodegas. Hier angekommen, haben wir unsere Zimmerkollegen kennengelernt (3 chicos aus Buenos Aires) und sind mit ihnen gleich ausgegangen. Am Samstag sind wir dann zu den nahe gelegenen Wasserfällen gegangen. Wir haben uns für die abenteuerliche Tour entschieden, drum sind wir 4 Stunden gewandert und geklettert. Auf Grund dessen hatten wir sensationelle Ausblicke auf die Landschaft









Das war unsere Gruppe (Francisco, Alan, meine Wenigkeit, Sebastían - unser Guide, Martín und Flore.



Fix und fertig sind wir dann nach Hause und haben gerastet. Am Abend sind wir los und haben den örtlichen Carnaval Umzug angeschaut. Es ist so verrückt hier! Die verkaufen dosenweise Rasierschaum (sie nennen es Schnee) und besprühen sich gegenseitig. Ich hab natürlich am meisten abbekommen, da ich blond war (
am Sonntag haben Flore und ich uns auf den Weg zu den Ruinen in Quilmes gemacht. Das war wirklich interessant und wir hatten eine sensationelle Aussicht auf das Tal - Bilder reiche ich nach ;o)

Ansonsten ist nicht viel passiert. Heute hatten wir Regen und sind deshalb zuhause und ich hab endlich wiedermal Zeit meinen Blog zu aktualisieren ;o)

Ganz liebe Grüße aus Cafayate
14.2.11 18:08


Im hohen Norden von Argentinien

Hab mir auch die argentinische Seite der Wasserfälle angeschaut. Die ist viel Spektakulärer wie die brasilianische, da man direkt bei den Wasserfällen ist. Von der brasilianischen Seite sieht man sie nur von der Ferne. Leider hat es den ganzen Tag geregnet --> das Wasser war braun ( aber deswegen nicht weniger spektakulär. Ich bin wie gebannt bei der "Garganta del Diabolo" gestanden und hab mit ansehen können welche Unmengen an Wasser in die Tiefe stürzen - einfach der Wahnsinn! Ich kann euch das Gefühl gar nicht beschreiben, das man hat, wenn man dort ist.





Aber nicht nur die Wasserfälle waren ansehlich, sondern auch die Tierwelt. Überall sind Schmetterlinge rumgefolgen.



Im Nationalpark hab ich glücklicherweise Sandra (Holland) wieder getroffen. Wir haben uns in Buenos Aires kennengelernt. Am Abend haben wir uns zum Abendessen verabredet und hatten einen aussergewöhlich lustigen Abend.



Am Mittwoch Vormittag bin ich nach San Ignacio aufgebrochen. Hab um 11.00 Uhr den Bus genommen und ein paar Stunden (4 oder 5) später war ich in San Ignacio. Der Besitzer vom Hostal hat mich am Busbahnhof abgeholt und wir sind zum Hostal "El Hostal del Jesuitos" gefahren. Das Hostal war recht nett. Dort habe ich Flore (Französin) kennengelernt. Um 17.00 sind wir zusammen zu den Ruinen des Jesuiten Orden gegangen. Es war wirklich interessant. Zuerst haben wir uns das Museum angschaut und anschliessend haben wir eine geführte Tour gemacht. Am Abend haben wir uns die Lichtshow in den Ruinen angeschaut. Das haben sie super gemacht. Mit Hologrammen und Projektionen haben sie das tägliche Leben der Bewohner erzählt.





Die Kirche am "Hauptplatz" von San Ignacio


Am Donnerstag sind Flore und ich nach Santo Pipó gefahren und haben uns eine Mate Tee Produktion angeschaut. Leider war gerade Mittagszeit und wir haben nicht viel gesehen, aber das was wir gesehen haben war interessant. Um 15.00 haben wir dann den Bus nach General Güemes geschnappt.
Das war vielleicht was. Wir haben an der Bushaltestelle gewartet und kurz vor der Abfahrt, hab ich mir gedacht, eigentlich wäre ein kurzer Besuch im Supermarkt ein Hit und auf Grund dessen hätte ich fast den Bus verpasst, da er überpünktlich war (sprich 5 Minuten zu früh), aber Flores hat ihn aufgehalten ;o) Im Bus haben wir ganz viele nette Leute kennengelernt und haben Erfahrungen ausgetauscht. Wir sind von San Ignacio nach Posadas, von Posadas nach Corrientes, von Corrientes nach General Güemes, von General Güemes nach Jujuy und von Jujuy nach Humahuaca gefahren (im Ganzen waren wir 24 Stunden auf dem Weg).

Als wir am Freitag um ca. 15.00 in Humauaca angekommen sind, haben wir uns ein Hostal gesucht, haben unser Gepäck abgestellt, das Bett bezogen und anschliessend sind wir in das Örtchen gegangen, um was ordentliches zu essen. Humahuaca ist ein wirklich herziger Ort. Am Samstag Vormittag haben wir dann Annika (Deutschland) und Kieren (Australien) kennengelernt. Wir haben beschlossen gemeinsam nach Cotaca im Norden zu gehen. Wir sind losgelaufen und haben die Landschaft genossen.







Nach 4 oder 5 Kilometern haben wir einen Pickup angehalten, der uns ein Stückchen mitgenommen hat.



An einer Kreuzung hat er uns rausgelassen und wir sind weitergelaufen. Nach 3 Stunden umherlaufen mussten wir uns eingestehen, dass wir uns verlaufen haben.



Dennoch hatten wir uns sehr viel Spass. Um 16.00 sind wir dann nach unserem 10 Km Hatsch total ausgehungert wieder in Humahuaca angekommen. Annika ist per Anhalter weiter nach Salta gefahren und Kieren hat beschlossen bei uns zu bleiben. Am späten Nachmittag sind wir in den Ort und haben uns ein bisschen umgeschaut.









Nachdem wir uns alles angeschaut haben, sind wir abendessen gegangen und haben geblödelt und sinnlos Fotos gemacht - das war vielleicht ein lustiger Abend!





Am Sonntag sind wir am späten Vormittag in Richtung Tilcara aufgebrochen. Dort haben wir uns die Stadt - oder besser gesagt - den Ort angeschaut.



Leider hat es geregnet, aber das ist normal in der Regenzeit ;o) Gegen Mittag sind wir zu den Ruinen der Festung "Pucará" gegangen.







Die Aussicht war sensationell dort oben, leider hat es geregnet


Innerhalb der Ruinen haben wir die ersten Lamas gesehen )


Auch einen botanischen Garten hat es gegeben


Am späten Nachmittag haben wir noch was gegessen und um 17.15 sind wir auf den Bus nach Purmamarca gegangen.



Die Fahrt dauerte ein bisschen mehr als eine Stunde. In Purmarca angekommen, mussten wir uns eine Unterkunft suchen, die wir aber recht schnell gefunden haben. Wir haben unser Hab und Gut im Zimmer abgestellt und sind gleich in den Ort gegangen, um einen Teil der Attraktion anzuschauen (die Hügel mit den 7 Farben).



Das war einfach der Wansinn. Als es dunkel wurde sind wir zurück ins Hostal, wo Judit (Deutsche) und Alejandro (Argentinier) kennengelernt haben. Alle zusammen sind wir essen gegangen und hatten einen lustigen Abend in einem Lokal mit Livemusik.

Gestern sind wir recht früh aufgestanden und sind ein bisschen in die Berge gegangen und haben die Farben genossen. Einfach spektakulär. Man kann sich kaum sattsehen.





Am Nachmittag haben wir uns dann auf den Weg zu den "las Salinas" gemacht. Zuerst sind wir auf 4.170 Meter Höhe gefahren und haben die Aussicht genossen.





Als wir dann bei den ausgetrockneten Salzseen angekommen sind, haben wir lustige Fotos gemacht.









Gegen 16.00 haben wir dann den Bus nach Jujuy genommen, von da ich euch schreibe ;o)

Weitere Berichte folgen XXO
8.2.11 19:52


Vom Süden in den Norden

Meine letzten paar Tage in Ushuaia waren eher ruhig und entspannend. Eva hat mich ins Justizministerium eingeladen, damit wir einen Kaffee trinken und anschliessend hat sie mir alles gezeigt. Am Donnerstag wollte ich eigentlich die Beagle Canal Tour machen, hab es aber vorgezogen, mein Buch fertig zu lesen. Und am Freitag hab ich die Beagle Canal Tour gemacht. War ganz lustig. Sind diverse Inseln angefahren und haben folgende Sachen gesehen.

Seelöwen


Kormorane


Faule Seelöwen


Und den Leuchtturm am Ende der Welt (das Wahrzeichen von Ushuaia)


Am Samstag wollte ich eigentlich noch nach Tolhuin fahren, hab aber leider keinen Platz mehr im Bus bekommen. Hab dann gemütlich angefangen zu packen und alles herzurichten.

Am Sonntag in der Früh bin ich dann um 9.00 in Richtung Flughafen aufgebrochen, da mein Flug um 10.15 war. Wir hatten - aus welchen Gründen auch immer - eine Zwischenlandung in Calafate. Dort sind dann ein Teil der Passagiere ausgestiegen und die, die weiter nach Buenos Aires geflogen sind, mussten einfach sitzen bleiben. Anschliessend sind noch Leute zugestiegen und dann ging es weiter nach Buenos Aires. Leider hatten wir Verspätung und ich musste mich beeilen - sprich rennen - damit ich meinen Anschlussflug nach Iguazu erreiche. Da hatte ich schon das zweite mal das Gefühl, dass mein Gepäck nicht in Iguazu ankommen wird. In Iguazu angekommen, sind meine Befürchtungen wahr geworden. Mein Rucksack hat den Flieger nicht mehr gepackt und muss eine Nacht in Buenos Aires bleiben ( Für mich war das ziemlich blöd, da ich in Ushuaia bei ca. 13 Grad (lange Hose, feste Schuhe, Pullöverchen, Jacke) losgeflogen bin und in Iguazu bei 32 Grad + Luftfeuchtigkeit - undefinierbar angekommen bin. Die Leute von der Fluggesellschaft haben sich dann entschuldigt und haben mir den Taxitransfer ins Hotel gezahlt, vom Flug bekomme ich Geld zurückerstattet und ich musste den Rucksack nicht schleppen ;o) Dafür hab ich geschwitzt wie ein Sch..... aber egal. Endlich im Hostal angekommen, hat man mir eröffnet, es gebe keinen Strom und kein fliessend Wasser, das war der i Punkt des ganzen Tages. Ich konnte mir nicht einmal die Hände waschen *grrrr* aber Augen zu und durch. Bin dann recht früh ins Bett, da ich ziemlich müde war. Heute am Vormittag bin ich in die Stadt gegangen, um Geld zu wechseln und am Nachmittag hab ich mich auf nach Brasilien gemacht und hab mir den Nationalpark Iguazu (die brasilianische Seite angeschaut). Ich hatte Glück, dass nicht so wahnsinnig viele Leute waren und die Wartezeiten recht kurz. Ich glaub ich wäre sonst vergangen in meiner langen Hose und den festen Schuhen. Hier ein paar Eindrücke für euch.









Als ich dann im Hostal angekommen bin, war mein Rucksack, Licht und Wasser da ) Alles wieder im Lot ;o)
1.2.11 02:33


Walk like a Pinguin.....

Du kannst sie nicht mit zu dir nach Hause nehmen,darum besuch sie in ihrem Zuhause - das lass ich mir nicht 2 mal sagen ;o)


Hab gestern einen Ausflug zu der Pinguin - Insel gemacht. Zuerst sind wir geschlagenen eineinhalb Stunden mit einem Kleinbus zur Abfahrtsstelle gefahren. Als wir dort angekommen sind, haben wir aufs Boot gewechselt und sind noch ca. 10 Minuten mit dem Boot bis zur Insel gefahren.


Dort angekommen, habe ich mit großer Freude festgestellt, dass die kleinen Racker sich für uns aufgebrezelt haben und sich in ihren Frack geschmissen haben ;o)




Ich sag nur eins: "I´ve got the power" ) Spass bei Seite, auf Grund des starken Windes wachsen die Bäume so.


War ein toller Ausflug!
27.1.11 15:18


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung